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Bereits nach
zwei Minuten brachte Jan Morsch den VfB Theley per Kopf in
Führung. Doch die Palatia antwortete prompt: Nach einem zu
kurz abgewehrten Eckball konnte sich Martin Lenz (4.) aus
elf Metern die Ecke aussuchen und markierte den Ausgleich.
Mit einem Doppelschlag innerhalb von sechs Minuten sorgte
Jens Hartz für die 3:1-Pausenführung. Richtig spannend wurde
es eine Viertelstunde vor Schluss. Michael Zägel nutzte
einen aus Limbacher Sicht zweifelhaften Elfmeter zum
Anschlusstreffer, doch es blieb beim verdienten Limbacher
3:2-Erfolg.
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VfB-Spieler Thomas Weisgerber (hier als Überflieger im
Spiel gegen Viktoria Hühnerfeld) brennt wie seine
Mitspieler auf seinen ersten Einsatz im WM-Jahr gegen
Palatia Limbach am Sonntag. |
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Von SZ-Mitarbeiter
Thorsten Klein
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Vorbei die fußballlose
Zeit mit witterungsbedingten Spielausfällen und Training
auf Eis und Schnee: Am Sonntag beginnt für den VfB
Theley das Fußball-Jahr 2006 mit dem Spiel in Limbach. |
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Skepsis wegen Hasborn |
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Vorbei die fußballlose
Zeit mit witterungsbedingten Spielausfällen und Training
auf Eis und Schnee: Am Sonntag beginnt für den VfB
Theley das Fußball-Jahr 2006 mit dem Spiel in Limbach. |
Theley.
"Ich gehe davon aus, dass wir auf unserem Kunstrasen
spielen können", sagt Michael Kuntz, der Trainer des
Fußball-Verbandsligisten Palatia Limbach, "Theley kann
also kommen". Sollte sich an den Wetterverhältnissen
nichts mehr Gravierendes ändern, startet der VfB Theley
also am Sonntag um 15 Uhr ins neue Fußball-Jahr. Die
Mannschaft von Trainer Fred Schneider, Vorletzter der
Tabelle, ist dann in Limbach zu Gast, spielt dort gegen
den Drittletzten der Liga. Nur zwei Punkte trennen die
beiden Mannschaften.
Skepsis wegen Hasborn
"Wir haben die nächsten acht Tage drei Knackspiele",
weiß Schneider, "dann sehen wir, wo der Weg hinführt".
Er sollte tunlichst nicht in die Landesliga führen. Ob
dieses Thema nächste Woche zu intensivieren ist, das
entscheiden die anstehenden Aufgaben gegen Limbach am
Sonntag, zu Hause gegen Hüttigweiler am Mittwoch und
dann Jägersburg. "Das Problem ist, dass wir nicht
wirklich wissen, wo wir derzeit stehen", erklärt der
VfB-Trainer, "weil wir drei Wochen kein Spiel hatten. Es
war einfach nicht möglich bei dem Wetter. Wir müssen
jetzt schauen, wo wir bleiben." Wegen des Wetters geht
er auch davon aus, dass das Nachholspiel am Mittwoch
gegen Hüttigweiler nicht stattfinden wird. "Letzten
Mittwoch wäre es unmöglich gewesen, derzeit ist ans
Spielen in Theley nicht zu denken", sagt Schneider. "Wir
konnten nur auf dem Kleinspielfeld trainieren". Genau
deshalb ist der Trainer mit der Vorbereitung
unzufrieden. Schneider. "Rennen und Krafteinheiten,
wenig Technisches", beschreibt Schneider das Training
der vergangenen zwei Wochen. "Wir hatten nur eine
vernünftige Einheit - und das war an Faasend-Samstag",
blickt Schneider zurück. "Fakt ist: Ein normales
Training ist nicht möglich." So viel zu den
Platzverhältnissen. Allerdings ging an Faasend-Freitag
ein Umzug durch Theley, samstags waren alle bei der
Schwarz-Weißen-Nacht eingespannt. "Eigentlich wollte ich
samstags spielen", sagt Schneider, "aber wir haben es
dann bei der Einheit belassen." Schneider rechnet mit
zwei Absteigern. "Für den Bernd Rohrbacher würde es mich
freuen, wenn Hasborn in der Oberliga bleibt", sagt der
Theleyer Trainer, "aber ich bin etwas skeptisch. Deshalb
gehen wir lieber auf Nummer Sicher - und versuchen, zwei
in der Tabelle hinter uns zu lassen." Personell hat sich
in der Winterpause wenig geändert: Christian Joseph ist
nach Primstal gewechselt, dafür stößt Heiko Schneider
nach seiner Knie-OP wieder zur Mannschaft. Er wird am
Sonntag in Limbach von Beginn an spielen. Schneider:
"Bei uns ist es immer in die Hose gegangen, wenn wir auf
Punkt gespielt haben. Wir spielen auf Sieg."
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