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Starker VfB
siegt mit 2:0 |
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2:0 |
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Tore: 1:0 Lauer, Peter
(26.) 2:0 Zägel, Michael (88) |
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Zuschauer: 300 |
SZ: |
VfB Theley -
Viktoria Hühnerfeld 2:0 (1:0). Theley,
von Beginn an drückend überlegen, ging in der 26. Minute durch
eine herrliche Direktabnahme von Peter Lauer in Führung.
Danach versäumte es der VfB, frühzeitig alles klar zu machen,
so dass bis kurz vor Schluss gezittert werden musste. In der
88. Minute war es dann Michael Zägel, der nach schönem Zuspiel
von Manuel Schmitt zum hochverdienten 2:0 traf. Tore: 1:0
Peter Lauer (26.), 2:0 Michael Zägel (88.). Zuschauer: 400.
Schiri: Pascal de Marco (Hangard).
Vorbericht
Fußball-Verbandsliga: "Endspiel" gegen Hüttigweiler
von sz-mitarbeiter Thorsten Klein
Theley. "Dass Theley nicht in der Lage ist, mit
Völklingen mithalten zu können, ist klar." Fred
Schneider weiß um die Schwierigkeit seiner Aufgabe
als Trainer beim VfB Theley. Seit Sommer ist der
53-Jährige der sportliche Verantwortliche beim
Fußball-Verbandsligisten, der in ärgsten
Abstiegsnöten steckt. Fast schon regelmäßig tauschen
sie die rote Laterne - der VfB, Palatia Limbach, der
VfB Hüttigweiler und ander Mannschaften.
Allerdings war sein Sommer in Theley sehr kurz. Erst
wenige Tage vor dem Saisonstart übernahm der
gebürtige Rodener das Trainerzepter. Matthias Malter
war in der vergangenen Saison beurlaubt worden,
Vorsitzender Rudi Mähler war die Interimslösung für
den Rest der Saison und Timo Atz die Interimslösung
bis Fred Schneider kam. Anlaufschwierigkeiten habe
es gegeben, wie im Nordsaarland zu hören war.
Schneider geht damit offen um: "Ich habe halt andere
Vorstellungen als mein Vorgänger. Das hat dem einen
oder anderen vielleicht Schwierigkeiten bereitet.
Aber es läuft inzwischen. Wir sind auf dem richtigen
Weg." Er spricht davon, dass er "endlich Disziplin
reinkriege, was anfangs nicht der Fall war. Langsam
wird es." Schneider, der mittlerweile in Luisenthal
wohnt, freut sich darüber, in Theley nach eigener
Aussage ruhig arbeiten zu können.
Nach fast 15 Jahren Abstinenz ist Fred Schneider auf
der Verbandsliga-Bühne zurück. Mit Ludweiler feierte
er Anfang der 90er große Erfolge in der höchsten
saarländischen Liga. "Diese Liga ist in dieser
Saison aber verrückt", sagt Schneider, "selbst
etablierte Vereine überraschen mit negativen
Ergebnissen. Alles ist möglich, alles ist machbar."
Palatia Limbach scheint dabei für die ausgefallenen
Resultate zuständig: 6:6 gegen Kutzhof, 0:10 gegen
Völklingen.
Der VfB Theley ist mit elf Punkten Vorletzter der
Tabelle, hat aber noch ein Spiel weniger, das am
Mittwoch, 26. Oktober, in Kutzhof nachgeholt wird.
Am Samstag um 15.30 Uhr empfängt die Schneider-Elf
Viktoria Hühnerfeld. "Das ist wieder so ein
Sechs-Punkte-Spiel", weiß Fred Schneider, "was mir
bei ihnen imponiert: Die kämpfen und geben alles bis
zum Schluss. Das wird ganz schwierig." Deshalb
lautet seine Devise: "Meine Mannschaft muss die
Nerven behalten und ruhig bleiben. Wir haben das
Potenzial, den Klassenverbleib zu schaffen. Ich bin
zuversichtlich. Hühnerfeld wird dabei ein Endspiel.
Mal wieder ein Endspiel."
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Lauer,
Peter (18) |
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Kläser,
René (28) |
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Atz,
Timo (29) |
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Weisgerber,
Thomas (21) |
Kostka,
Michael (22) |
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Schäfer,
Kai (20) |
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Schumbera,
Pierre (21) |
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Sietzer,
Daniel (24) |
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Morsch, Jan
(22) |
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Scholl, Michael (33) |
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Paul, René
(22)
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Impressionen: Theley - Hühnerfeld
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Die erste gute
Möglichkeit des Spiels für den VfB. René Kläser scheitert
freistehend! |
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Der gute Keeper der
Victoria, Thomas Junkes, bewahrte seine Truppe mehrmals
vorm Rückstand |
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Timo Atz zog wie immer
die Fäden im Spiel des VfB |
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Michael Kostka verpasst
ganz knapp |
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Timo Atz beim Freistoß |
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Daniel Sietzer und Jan
Morsch mit vereinten Kräften gegen die Hühnerfelder
Offensive |
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Manuel Schmidt mit der
Vorlage zum längst überfälligen 2:0 für den VfB |
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